Nachruf auf Peter Falk (27.11.1932–23.1.2026)
- Karsten Arndt
- 26. Jan.
- 2 Min. Lesezeit

Mit Peter Falk ist eine der prägenden Figuren der Porsche-Motorsportgeschichte verstorben. Der langjährige Rennleiter des Hauses Porsche wurde 93 Jahre alt. Mit ihm geht ein Mann, der den Motorsport nicht als Bühne verstand, sondern als Verpflichtung – gegenüber Technik, Mannschaft und Marke.
Falk war kein Lautsprecher, kein Selbstdarsteller. Er war derjenige, der im Hintergrund die Fäden zog, Strukturen schuf und Entscheidungen traf, die den nachhaltigen Erfolg von Porsche im internationalen Motorsport erst möglich machten. Unter seiner Verantwortung feierte Porsche Siege und Meisterschaften in nahezu allen relevanten Disziplinen – von Langstreckenrennen über Markenpokale bis hin zu Le Mans.

Was Peter Falk auszeichnete, war sein Auftreten: Präzision statt Pose, Substanz statt Show. Er verkörperte eine Zeit, in der Motorsport noch Entwicklungsarbeit war, getragen von Ingenieurskunst, Teamgeist und Verantwortung. Fahrer, Ingenieure und Mechaniker wussten, woran sie bei ihm waren. Vertrauen war keine Floskel, sondern Arbeitsgrundlage.
Porsche würdigt ihn als Architekten des motorsportlichen Erfolgs – und das zu Recht. Falk verstand es, Menschen zusammenzubringen, Talente zu fördern und eine klare Linie zu halten, auch in schwierigen Phasen. Sein Wirken reicht weit über einzelne Siege hinaus: Er hat Maßstäbe gesetzt für professionellen Werksmotorsport „Made in Weissach“.

Peter Falk liebte den Motorsport, aber er suchte nie das Rampenlicht. Vielleicht ist genau das der Grund, warum sein Einfluss so groß war und warum ich ihn nie dazu überreden konnte, Gast in Alte Schule zu sein. Er war sich sicher, alles gesagt zu haben, ohne dass es einer weiteren Wiederholung bedurft hätte. Auch mein letzter Anruf am 10. Oktober 2025 endete leider mit einer Absage und so bleibt es bei zahlreichen Gästen, die bei mir voller Ehrfurcht über ihren ehemaligen Chef, Kollegen oder Freund sprechen.

Porsche verliert mit ihm einen seiner wichtigsten Motorsport-Strategen. Die Szene verliert einen stillen, aber entscheidenden Gestalter.
Sein Vermächtnis bleibt auf den Rennstrecken dieser Welt – und in der DNA von Porsche Motorsport.
Zu Peter Falks 90. Geburtstag habe ich auch nur über und nicht mit ihm gesprochen - aber immerhin mit einem, der ihn als aktiven Motorsportchef erlebt hat: Rainer Braun.
alle Fotos © Porsche AG


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